FAQ

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Energieberatung und zum energetischen Sanieren

Für ein erstes Beratungsgespräch benötigen Sie noch keine vollständigen Unterlagen oder konkreten Planungen. Es hilft jedoch, wenn Sie sich bereits Gedanken zu Ihren Zielen und Änderungswünschen gemacht haben. So können Ihre Vorstellungen direkt in die Beratung einfließen.

Für eine detaillierte Analyse oder die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans sind möglichst viele Informationen zum Gebäude hilfreich.

Nützliche Unterlagen sind beispielsweise:

  • Baupläne des Gebäudes
  • Informationen zu bisherigen Sanierungen oder Modernisierungen
  • Angaben zum Energieverbrauch
  • Informationen zur vorhandenen Heizungsanlage

Je vollständiger die Unterlagen sind, desto besser kann beurteilt werden, welche Maßnahmen sinnvoll und welche Fördermöglichkeiten

Nein. Gerade zu Beginn ist oft noch offen, welche Maßnahmen technisch oder wirtschaftlich sinnvoll sind. Im Rahmen der Energieberatung werden Möglichkeiten aufgezeigt. Ziel ist ein Gesamtkonzept, das zu Ihrem Gebäude, Ihrem Budget und Ihren langfristigen Plänen passt.

Der Aufwand für eine gute Energieberatung hängt vom Gebäude und den geplanten Maßnahmen ab. Pauschale Aussagen zu den Kosten sind nicht seriös, da jedes Projekt unterschiedliche Anforderungen mit sich bringt. Eine fundierte Beratung umfasst jedoch immer einen gewissen Zeitaufwand.

Wichtig zu wissen: Die Kosten für energetische Baubegleitungen werden im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit bis zu 50 % bezuschusst.

Gefördert werden nicht nur bauliche Maßnahmen, sondern auch die Leistungen des Energieberaters. Dazu zählen zum Beispiel die energetische Fachplanung, die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans sowie die energetische Baubegleitung.

Für ein erstes Beratungsgespräch benötigen Sie noch keine vollständigen Unterlagen oder konkreten Planungen. Es hilft jedoch, wenn Sie sich bereits Gedanken zu Ihren Zielen und Änderungswünschen gemacht haben. So können Ihre Vorstellungen direkt in die Beratung einfließen.

Für eine detaillierte Analyse oder die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans sind möglichst viele Informationen zum Gebäude hilfreich.

Nützliche Unterlagen sind beispielsweise:

  • Baupläne des Gebäudes
  • Informationen zu bisherigen Sanierungen oder Modernisierungen
  • Angaben zum Energieverbrauch
  • Informationen zur vorhandenen Heizungsanlage

Je vollständiger die Unterlagen sind, desto besser kann beurteilt werden, welche Maßnahmen sinnvoll und welche Fördermöglichkeiten

Nein. Ein individueller Sanierungsfahrplan dient in erster Linie als Orientierung. Er zeigt auf, in welcher Reihenfolge Maßnahmen sinnvoll umgesetzt werden können.

Es besteht keine Verpflichtung, alle vorgeschlagenen Maßnahmen umzusetzen. Auch einzelne Schritte können realisiert werden – angepasst an Budget und Prioritäten.

Wenn größere Umbauten, Grundrissänderungen, Nutzungsänderungen oder Erweiterungen geplant sind, ist es ratsam, zusätzlich einen Architekten einzubinden. Energieberatung und Architektur ergänzen sich in solchen Fällen.